Durch Erlass vom 22. Mai 2020 regelt das Ministerium für Schule und Bildung den Personaleinsatz in den Schulen in Zeiten der Pandemie in Teilen neu. Die bislang geltenden - bis zum 24. Mai 2020 befristeten - Regelungen werden bis Pfingsten verlängert. Ab Mittwoch, den 3. Juni 2020, gelten teilweise neue Regelungen. Die neuen Regelungen betreffen die Einbeziehung von „Risikogruppen“ in den Präsenzunterricht. Hier wird nun vorgegeben, dass zur Vermeidung der Einbeziehung in den Präsenzunterricht, der Schulleitung ein Attest der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes vorgelegt werden muss, das die Bestätigung enthält, in Falle einer Infektion mit dem Coronavirus Sars CoV-2 bestehe aufgrund der bestehenden Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs. Für Lehrkräfte, die in häuslicher Gemeinschaft mit einer tatsächlich zu betreuenden Person mit Pflegegrad leben, gilt dies entsprechend.

   
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