Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir helfen Euch gern bei Fragen und Problemen. Unser Service ist kostenlos, kompetent und absolut vertraulich. Wir sind erfahren in langjähriger Schul- und Personalratsarbeit.

Wenn Ihr links auf Mitglieder klickt, werdet Ihr feststellen, dass jede Schule im Regierungsbezirk Düsseldorf eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner hat. Diese Kolleginnen und Kollegen betreuen Euch vor Ort und haben zu diesem Zweck auch ihre private Telefonnummer angegeben. So sind sie leichter für Euch erreichbar.

Die Situation einer verspäteten Überleitung der sozialpädagogischen Fachkräfte in die S-Tabelle führt in einigen Fällen dazu, dass Fachkräfte, die im Laufe des Jahres 2020 die nächste Erfahrungsstufe erreicht haben, ein höheres Entgelt ausgezahlt wurde, als Ihnen gemäß der Überleitung zusteht. Bei einer rechtzeitigen, tarif-vertraglich vereinbarten Überleitung zum 01.01.2020, hätten die Kolleg*innen aufgrund der längeren Stufenlaufzeiten in der S-Tabelle, diese höhere Stufe noch gar nicht erreicht. Die Bestandssicherung betrifft nur das Gehalt, das zum 30.12.2019 ausgezahlt wurde.
 
Dieser Umstand führt letztlich zu den Rückzahlungsforderungen seitens des Arbeitgebers.
 
Der Personalrat geht davon aus, dass die Rückforderung gemäß TV-L § 37 (1) nur für sechs Monate geltend gemacht werden kann und dass die betroffenen Kolleg*innen eine Ratenzahlung mit dem LBV vereinbaren können.
 
TV-L § 37 Ausschlussfrist
(1) Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis verfallen, wenn sie nicht innerhalb einer Ausschlussfrist von sechs Monaten nach Fälligkeit von den Beschäftigten oder vom Arbeitgeber schriftlich geltend gemacht werden.

Die Regelungen bei Kinderkrankentagen haben sich für das Jahr 2021 geändert.

Ein entsprechendes Informationsschreiben befindet sich jetzt in den Downloads.

=> Kinderkrankentage - Änderungen für das Jahr 2021

In unserem Download-Bereich befindet sich ein Flyer, der Auskunft über das Betriebliche Eingliederungsmanagement gibt.
Dieser Flyer liegt jetzt in aktualisierter Form vor und unterstützt auch die Wiedergabe mit Vorlesefunktion.

Aktuelle Informationen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten finden sich auf der Seite des Schulministeriums unter www.schulministerium.nrw.de  dort bitte unter SCHULSYSTEM nachschauen.

Aufgrund einer Gesetzesänderung vom 03.06. lautet § 13 LABG jetzt wie folgt:
 
"(1) Aus Gründen dringenden Personalbedarfs kann im Ausnahmefall eine berufsbegleitende Ausbildung nach Einstellung in den Schuldienst durchgeführt werden...."
 
"(2) Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung sind
1. ein Hochschulabschluss, der nach Regelstudienzeiten von insgesamt mindestens sieben Semestern
a) an einer Hochschule nach § 10 Absatz 2 Satz 1 oder
b) als Abschluss eines Masterstudiums an einer Fachhochschule
erworben wurde und keinen Zugang zu einem Vorbereitungsdienst nach § 5 eröffnet,..."

Daraus ergibt sich, dass jetzt auch FH-Absolventen*innen mit Masterabschluss an der OBAS teilnehmen können.

Mit der Schulmail vom 8.10.2020 steht dem pädagogischen und gesamten Lehrpersonal im Gemeinsamen Lernen eine ausreichende Schutzausstattung (beispielsweise FFP2-Masken) zu. Dieses Material ist mittlerweile aufgebraucht, dadurch ist der Arbeitsschutz der Lehrkräfte nicht gewährleistet. Aus Sicht des Personalrats ist dieses Material zeitnah, langfristig und ausreichend an den Schulen bereitzustellen.
Dazu ist der Personalrat auf verschiedenen Ebenen im Gespräch.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, meldet den Schulleitungen euren Bedarf schriftlich!

Textvorschlag:

„Liebe Schulleiterin,

als Lehrerin im Gemeinsamen Lernen benötige ich unverzüglich als Arbeitsausrüstung .............
Sollte ich diese geforderte Ausrüstung nicht zeitnah erhalten, sehe ich ein nicht unerhebliches Risiko für meine Gesundheit.

Mit freundlichen

....“

Bezugnehmend auf die zweite Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung gemäß § 52 Schulgesetz (VO zum Distanzunterricht) vom 2.Oktober 2020 von Dr. Ludger Schrapper nimmt der Personalrat Gesamtschule, Sekundarschule und Primusschule wie folgt Stellung:
 
Der Personalrat konstatiert, dass jede Unterrichtsstunde, in der eine Lehrkraft in Präsenz eine andere ersetzt, grundsätzlich den Einsatz pädagogisch-didaktischer Kompetenzen verlangt. Deshalb hat sie als Vertretungsunterricht zu gelten und ist als solcher abzurechnen.
 
Der Sachverhalt wird durch den HPR juristisch geprüft.

Die Personalversammlung am 18.11.2020 wird wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Der Tätigkeitsbericht des Personalrates wird den Schulen Mitte November 2020 zugeschickt werden.

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen, liebe Lehrerräte,

für die Auswertung der COPSOQ-Befragung hat das MSB mit dem Runderlass vom 10. Juni 2020 jeder Schule einen unterrichtsfreien Auswertetag bewilligt. Den Erlass findet ihr unter Downloads auf unserer Homepage.

Sprecht mit euren Schulleitungen, wann und wie ihr den Schulbericht eurer Schule auswerten könnt! Macht auch zum Thema, welche Maßnahmen ihr daraus ableiten wollt. Eine von der Bezirksregierung Düsseldorf erarbeitete Zusammenstellung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten findet ihr auf der Seite der B.A.D. GmbH (Link zu Terminland einfügen: https://www.terminland.de/bad-brduesseldorf-angebote-gm). Die Broschüre Rundum GESUND+SICHER der B.A.D GmbH gibt es bei uns im Downloadbereich.

Bis zum 31.01.2021 soll die Auswertung der Schulberichte erfolgt sein.

Wenn ihr Fragen dazu habt, wendet euch an den Personalrat! Ein Mitglied der AG 1 (Gesundheit) hilft euch gerne weiter.

=> Erlass zur Auswertung der COPSOQ-Schulberichte

   
© Personalrat Gesamtschule Sekundarschule und PRIMUSschule bei der Bezirksregierung Düsseldorf